Fische als Futtermittel in Aquakulturen

Unter einer Aquakultur versteht man die kontrollierte Aufzucht von aquatisch lebenden Organismen, wie Fischen, Muscheln oder Krebstieren. Insbesondere bei marinen Aquakulturen wird die Überdüngung der Meere durch nicht vollständig verwertetes Futter, Ausscheidungen der Fische und toten Fischen bemängelt. Des Weiteren sind die in engem Raum gezüchteten Fische anfällig für Krankheiten und Schädlingsbefall. Deswegen wird Antibiotika ins Futter gemischt, welches so in die Meere gelangt. Dazu kommt, dass ungefähr jeder fünfte gefangene Wildfisch als Futtermittel in Aquakulturen landet. Der einzige halbwegs positive Punkt könnte sein, dass die Überfischung der Weltmeere durch Aquakulturen nicht mehr so stark ist.

Quelle: @umwelthilfe
Bildquelle: https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/notizbuch/aquakultur-asc-100~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg?version=46a05

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