Fehmarnbelt-Querung verursacht Umweltschäden

Wo heute noch Fähren zwischen Puttgarden (Deutschland) und Rødby (Dänemark) pendeln, soll ab 2028 eine feste Querung, die Fehmarnbelt-Querung, die beiden Länder verbinden. Insgesamt sollen 89 Tunnelelemente in einen zuvor ausgehobenen Graben verlegt werden. Insgesamt müssen 19 Mio. Tonnen Bodenaushub aus der Ostsee beseitigt werden. Das wäre ein immenser Eingriff in die Natur. Etwa 600 Arten wären von der Bodenzerstörung direkt betroffen. 81 davon stehen auf der roten Liste. Darunter auch der einzige Wal Deutschlands, der Schweinswal. Auch die Sauerstoffversorgung der mittleren Ostsee könnte durch den Tunnelbau beeinflusst werden. Damit werden weitere ökologische Probleme geschaffen.

Quelle: https://www.bund-sh.de/meere/fehmarnbelt-querung/

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