Abfallvermeidung durch Einwegplastikverbot

Jedes Jahr fallen 6.15 Mio. Tonnen Kunststoffabfälle in Deutschland an. Durch das Einwegplastik-Verbot, welches 2021 in Deutschland in Kraft tritt, können 346.000 Tonnen davon eingespart werden. Unter Einwegplastik versteht man to-go Becher, Einweggeschirr, Plastikstrohalme oder auch Ohrenstäbchen. Das Verbot ist ein wichtiger Schritt für den Ressourcenschutz. Und das Verbot wird nicht nur in Deutschland in Kraft treten. Ab Juli 2021 wird in der ganzen EU die Herstellung von Einwegplastik untersagt. Damit Ressourcen effizienter genutzt werden, soll künftig auch die Vernichtung funktionstüchtiger Ware untersagt werden. Einweg- oder Mehrwegflaschen müssen besser markiert werden, um Verbraucherinnen und Verbrauchern die Entscheidung zu erleichtern, überflüssiges Plastik zu vermeiden und wiederverwertbare Produkte zu kaufen.

Quelle:  https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/einwegplastik-wird-verboten-1763390
Bildquelle: https://m.maz-online.de/var/storage/images/maz/mehr/finanzen/was-das-verbot-von-einwegplastik-bringt/710394183-1-ger-DE/Was-das-Verbot-von-Einwegplastik-bringt_reference_2_1.jpg

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