Waldschaden in Deutschland nimmt zu

Seit Erfassung der Daten vor ungefähr 200 Jahren gab es noch nie solche Waldschäden wie jetzt. Anhaltene Dürre machen die deutschen Wälder anfällig für Schädlingsbefall. Schädlinge wie der Borkenkäfer können sich in bereits geschwächten Bäumen besonders schnell vermehren. Vor allem Nadelbäume sind betroffen. 2019 sind ungefähr 32 Millionen Kubikmeter Schadholz geschlagen worden. Sechsmal so viel wie noch 2017. Darüber hinaus geht es den noch stehenden Bäumen auch nicht sonderlich gut. 36 Prozent haben eine lichte Krone. Das ist ein Zeichen von Stress. Bedingt durch Hitze, Dürre, Schädlinge und/oder Pilzbefall. Nur noch ein Fünftel des Baumbestands zeigt keine bedenklichen Anzeichen.

Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/waldschaeden-103.html

 

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